BUCHEMPFEHLUNG

»Am Rand.
Um ganz Berlin«

Heute stellen wir euch das Buch »Am Rand. Um ganz Berlin« von Paul Scraton vor. Der Autor wanderte 180 Kilometer entlang der Stadtgrenze entlang, um die vielen abgeschiedenen Gegenden zu erkunden, die so nah bei uns sind, doch keiner so recht kennt.
Am Rand um ganz Berlin Cover

Das Buch:
»Am Rand. Um ganz Berlin«

Endlich erzählt uns jemand Geschichten über die Orte, die in keinem Berliner Stadtführer stehen. Die kleinen Orte, die so viel Geschichten zu erzählen haben. Paul Scraton hat ihnen zugehört. Wir hören ihm zu. Und lernen unsere Stadt nochmal von einer ganz neuen Seite kennen.

Wie nennt man eigentlich die Orte, die weder Stadt noch Land sind? Die Gemeinden an den Autobahnen und Bahnlinien, durch die wir alle schon viele Male durchgefahren sind, ohne sie zu beachten. Was befindet sich südlich von Buckow, welche Geschichte verbirgt sich hinter dem “Helden von Lübars” und warum sagen uns Klarahöh und Hoheneiche nichts, wenn sie doch nur 10 km vom Fernsehturm entfernt sind?

Der Wahl-Berliner Paul Scraton hat sich vorgenommen, diese Landstriche persönlich zu besuchen. Er umrundet Berlin. Insgesamt wandert er 180 Kilometer entlang der Stadtgrenze und besucht die abgelegenen Außenbezirke, die irgendwie noch zu Berlin gehören, auch wenn sie nicht so aussehen.
Eine Weltmetropole ist mehr als nur ihr Stadtzentrum
Gespickt mit wissenswerten Geschichten über Historie und Gegenwart, ist das Buch mehr als nur ein Bericht über das große Unbekannte. Wir lernen namenlose Gebiete kennen von deren Existenz wir nichts wussten und wollen sie umgehend besuchen. Hier stehen all die Orte im Mittelpunkt, die in keinem Reiseführer Beachtung finden. 207 Seiten – erschienen im Verlag Matthes & Seitz Berlin.
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